Lebenslauf, Studien, Ausbildungen

Familien-Coach bin ich seit 1996, in eigener Praxis und Online.

Alle Familienmitgliedern nehmen gemeinsam an den Coachings teil. Eltern und ihre Kinder finden zunächst heraus, was sie für ein zufriedenes und erfülltes Leben brauchen und lernen dies authentisch, respektvolle und lösungsorientiert zu kommunizieren. Gemeinsam schließen sie dann Eltern und Kinder Vereinbarungen und integrieren dies in ihr Verhalten und Alltag. Eine lange Referenzliste von zufriedenen Familien weist nach, dass diese dauerhaft eingehalten werden.



Mein Lebenslauf unterscheidet sich von der herkömmlichen Abfolge „Abitur, Studium, Beruf“. Da dies meine berufliche Tätigkeit wesentlich bestimmt hat, sind einige prägende Stationen in meiner BIO aufgeführt. 

Kindheit und erste Berufswahl

Meine Lebensreise begann schon als Schulkind, mit der klaren Vision, Priester zu werden. In Kirchen fühlte ich mich zu Hause. Es war mir nicht wichtig, was von der Kanzel verkündet wurde. Beeindruckt war mich von der Atmosphäre in der Kirche.

Ein Priesterstudium wurde mir aufgrund zu vieler Rechtschreibfehler bei der Aufnahmeprüfung verwehrt. Durch dieses Erlebnis verlor ich jede Perspektive für mein junges Leben. Was sollte ich werden? Welchen Beruf ergreifen? Mir fiel nichts ein, ich war nur unendlich von der Welt enttäuscht. Meine schulischen Leistungen wurden schlecht, mein Freundeskreis änderte sich, ich umgab mich mit Rebellen, die sich gegen falsche Autoritäten in der Gesellschaft auflehnten und teilweise Gesetze brachen. Meine Eltern griffen ein und beeinflussten mich Informatik zu studierte, dies sei „die Zukunft – und ein gutes Einkommen“. Ohne eigene Perspektive zu haben, willigte ich ein, obwohl mich technische Dinge nicht interessierten. Nach dem Studium gründete ich eine Firma für elektronische Sicherheitssysteme, entwickelte Patente, beschäftigte zehn Mitarbeite und finanzieller Erfolg stellte sich ein.

Wendepunkt und Neuorientierung

Auf dem Höhepunkt meines schnellen beruflichen Erfolgs wurde ich schwer krank. In einem Nahtoderlebnis wurde mir bewusst, "ich bin im falschen Film“ bezüglich meines Lebens. Ich erkannte, dass mich der technische Beruf todunglücklich macht. Mir wurde schlagartig bewusst: Wollte ich gesund, „heil“ werden, muss ich zu meinen ursprünglichen Begabungen und Zielen zurückfinden und diese leben! Ein Kuraufenthalt in einer ganzheitlichen Privatklinik löste dafür die Wende vom Beruf zur Berufung ein. Ich setzte mich mit zentralen Lebensfragen auseinander: Was ist Krankheit? Was Gesundheit? Gibt es einen Sinn, eine Bestimmung für dieses Leben? Wie findet man dort hin? Ich begann ein psychosomatisches Studium und körpertherapeutische Ausbildungen. In mir stellte sich mehr und mehr das Gefühl ein, zu meinem Lebensweg zu finden. Das gab mir Kraft und Zuversicht.

Meine Entwicklung zum Familien-Coach und Lernpädagoge

Ohne noch konkret zu wissen, wohin der Weg führte, entschied ich mich, auch beruflich in diese Richtung zugehen. Ich verkaufte meine Firma und begann meine Reise in ein neues Leben. Meine finanzielle Unabhängigkeit gab mir die Möglichkeit, dafür meinen eigenen Studien- und Ausbildungsplan zu erstellen. Ich reiste fortan in verschiedene Länder der Welt – USA, Japan, Neuseeland, Australien, Indien, u.m. – und tue dies für meine Weiterbildung bis heute. An der Universitäten von Berkeley und Santa Cruz in Kalifornien/USA, besuchte ich Kurse in humanistischer und transpersonaler Psychologie, was mir ein grundsätzliches Verständnis von menschlichen Verhaltensweisen gab. Doch was ich suchte, fand ich nicht in Vorlesungen. Fortan beschloss ich namhafte Kapazitäten der Psychologie, Neurologie, Kommunikations- und Verhaltenstherapie, Bildung sowie spirituelle Gelehrte aufzusuchen. Die alle eines gemeinsam hatten, sie konnten sichtbare und nachhaltige Resultate in ihren Bereich nachweisen.

Den für mich ist es grundsätzlich unwichtig, was Menschen sagen oder behaupten zu tun – ich schaue einzig und allein auf ihr beobachtbares Verhalten, was und wie sie es tun und welche Resultate sie erzielen! „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen.“

Ich saß in ihren Therapieräumen, Seminaren und Klassenzimmern. Zum Teil wohnte und lebte ich mit den Menschen, bei denen ich studierte und Praktika absolvierte. Bei ihnen blieb ich so lange, bis ihre Fähigkeiten auch zu meinen Fähigkeiten wurden.
Daraus entwickelte ich mein individuelles, ganzheitliche Familien- und pädagogische Konzepte, das ich auf das deutsche Gesellschafts- und Bildungssystem abstimmte. In Deutschland habe ich weder pädagogische noch geisteswissenschaftliche Universitäten besucht und keinen diesbezüglichen Abschluss oder Titel. Groß war daher die Herausforderung, Institutionen zu bitten, auf meine praktischen Erfahrungen und nachweisbaren Erfolgen zu schauen, statt auf fehlende Titel. Die schnell sichtbar waren, in Familien-Coachings, Schulklassen, Weiterbildungen für Therapeuten und Lehrkräfte, die ich seit 1996 im IN- und Ausland vermittle.

Auszug meiner Studien und Ausbildungen:

- Studium Humanistische Psychologie, Neurologie, University Berkeley und Santa Cruz USA.

- Familientherapie Ausbildung nach Jesper Juul, Virginia Satir, u.a.

- Gewaltfreie Kommunikation, mit Dr. Marshall Rosenberg, Nada Ignjatovic, Christa Mor.

- Transpersonale Psychologie, mit Dr. Stan Grof und J. Krishnamurti.

- Kommunikation- und Verhaltensmuster, Dr. Michael Grinder, Robert Dilts, Tony Robbins.

- Blockaden in Wirbelsäule und Nervensystem lösen, mit Dr. M. Mc Bride, Dr. M. Fleischer.

- Iyengar-Yoga-Studien mit Aadil Palkhivala, Michael Forbes, u.a.

- Meditation-Ausbildung, Zen-Kloster Obama, Japan, Vipassana-Zentren weltweit.



Drei Lehrer, die substanzielle Inhalte meiner Lebensweise und Tätigkeit prägten